Der Frosch testet neues Arbeitsmaterial

Als innovativer Unternehmer verschließt sich der Frosch keiner modernen Technologie – auch nach fast 10 Jahren Glasfassadenreinigung nicht. Deshalb nutzt er jede sich bietende Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln. So testete der Frosch das neue System von „Windiclean“. Es lässt Arbeiten an Glasfassaden bis zu einer Höhe von 18 m zu – ohne Leiter bzw. ohne Hebebühne.
Sein Fazit:
1. Das System hat seine Vorteile, vor allem dort, wo Zugangstechnik aus Platzgründen nur schwer zu stellen ist.
2. Das Reinigungsergebnis und der benötigte Zeitfaktor entsprachen den Herstellerangaben.
3. Da in der Praxis sehr häufig nicht immer die gesamten Glasfassadenflächen u. a. aufgrund unterschiedlicher Verschmutzungsgrade oder aus Kostengründen zu reinigen sind, ensteht ein klarer Nachteil durch dieses System. Es werden bei der abschnittsweisen Reinigung die unterhalb liegenden Glasscheiben durch herunter laufendes Wasser verschmutzt. Aus diesem Grund hat sich Köppe Gebäudedienste dazu entschlossen, die weitere Entwicklung dieser Technologie abzuwarten und in den Objekten des Unternehmens auf Altbewährtes zu setzen.
„Ist der Frosch auch einer der Besten, muss er trotzdem Neues testen.“

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